
Bringen wir den Kindern die Bedeutung von Dankbarkeit bei, indem wir Praktiken der Dankbarkeit in ihren Tagesablauf einbauen. Ermutigen wir sie, über die kleinen und großen positiven Aspekte ihres Lebens nachzudenken und ihre Wertschätzung auszudrücken.
Die folgenden exemplarischen Eltern-Kind-Interaktionen versuchen dieses Konzept zu veranschaulichen:
Beispiel für jüngere Kinder:
Während des Abendessens nehmen sich die Eltern und das Kind einen Moment Zeit, um etwas zu erzählen, wofür sie dankbar sind.
Elternteil: „Nehmen wir uns einen Moment Zeit, um unsere Dankbarkeit für etwas auszudrücken, das uns heute glücklich gemacht hat. Ich fange an. Ich bin dankbar für das schöne Wetter, das wir heute hatten. Es hat unseren Familienspaziergang im Park so angenehm gemacht. Was ist mit dir, wofür bist du dankbar?
Kind: „Ich bin dankbar für meine beste Freundin. Sie bringt mich immer zum Lachen und unterstützt mich.“
Beispiel für ältere Kinder:
Vor dem Schlafengehen führen Eltern und Kind ein Dankbarkeitstagebuch, in dem sie Dinge aufschreiben, für die sie dankbar sind.
Elternteil: „Lass uns vor dem Schlafengehen in unser Dankbarkeitstagebuch schreiben. Das ist eine besondere Zeit, um über die positiven Dinge nachzudenken, die heute passiert sind. Wofür warst du heute dankbar?“
Kind: „Ich bin dankbar für das leckere Abendessen und die Zeit, die wir mit dir beim Spielen verbracht haben.“
Diese Beispiele zeigen, wie Eltern die Dankbarkeit im Alltag ihrer Kinder fördern können. Indem sie Momente der Reflexion und des Ausdrucks von Dankbarkeit einbauen, helfen Eltern ihren Kindern, einen positiven Ausblick zu entwickeln und die Segnungen in ihrem Leben zu schätzen, was das emotionale Wohlbefinden und die Resilienz fördert.
Was du noch umsetzen kannst
Hier findest du weitere exemplarische Eltern-Kind Interaktionen, wie du einen positiven Ausblick deiner Kinder fördern kannst:
Was sind deine Erfahrungen? Fallen dir weitere Beispiele ein? Schreibe es mir in die Kommentare. Ich freue mich.
